Was macht die Finanzbuchhaltung aus?

Die Finanzbuchhaltung ist gehört zum übergeordneten Bereich des Rechnungswesens. So gut wie jedes Unternehmen muss sich mit dieser Art der Buchhaltung auseinandersetzen. Nur wenn die Finanzbuchhaltung korrekt funktioniert, kann zum Beispiel eine vernünftige Offenlegung der finanziellen Situation gegenüber den Anteilseignern an einem Unternehmen erfolgen. 

Was umfasst die Finanzbuchhaltung? 

In der Finanzbuchhaltung, wie sie beispielsweise bei Homann – Stange – Garm angeboten wird, findet man sämtliche Rechnungen wieder. Somit werden alle Geschäftsfeld abgebildet und aufgeschlüsselt. An dieser Stelle gilt es stets die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung zu beherzigen. Des Weiteren wird bei der Buchhaltung bei heutigen Unternehmen in der Regel die sogenannte doppelte Buchführung praktiziert. Diese ist sogar für Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, gesetzlich vorgeschrieben.  In der Regel wird die Buchhaltung in der heutigen Zeit durch Computerprogramme erledigt. Früher musste tatsächlich noch ein Buch geführt werden. Heute wird jedoch alles elektrisch gespeichert. Die Buchung erfolgt auf sogenannten Konton. An dieser Stelle unterscheidet man zwischen Aktiv- und Passivkonten. Des Weiteren erfolgt eine Unterscheidung in Aufwands- und Ertragskonten. Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögenswerte, die langfristig im Unternehmen verbleiben. Bei der Finanzbuchhaltung ist es besonders wichtig, dass auch Abschreibungen mit eingerechnet werden. Sämtliche Vermögenswerte verlieren im Laufe der Zeit an Wert. Dies muss bei der Buchhaltung mit beherzigt werden. 

Das Verfahren mit Rechnungen 

Alle Rechnungen, welche ein Unternehmen entweder erhält oder ausstellt, spielen bei der Buchhaltung eine entscheidende Rolle. Unternehmen, welche besonders viele Rechnungen haben, greifen oftmals auf die sogenannte Kreditoren- oder Debitorenbuchhaltung zurück. Die Dokumentation der Rechnungen erfolgt nach dem Eingangsstempel. Es wird geprüft, ob die Rechnung korrekt ist. Anderenfalls müsste diese storniert werden. Ist die Rechnung korrekt, so wird diese in den Konten erfasst. Dabei werden jedes Mal mindestens 2 Konten berührt. Hierbei muss jeweils eine Buchung sowohl im Soll als auch im Haben erfolgen. Nur so sind die Konten am Ende ausgeglichen.  Das Verfahren bei Ausgangsrechnungen gestaltet sich ein wenig anders. Diese gelangen in der Regel automatisch an die Finanzbuchhaltung beim Warenausgang. Der Verkauf wird dabei in einem sogenannten Ertragskonto erfasst. Hier kann man folglich dem Umsatz ablesen. Nun muss der Kunde selbstverständlich bezahlen. Daher kann man eine Buchung auf einem Bankkonto verzeichnen. Dies ist in der Regel der Fall. Auch hier hat jedes Konto ein spezielles Gegenkonto. 

Die Peronalbuchhaltung 

Diese Art der Buchhaltung genießt eine kleine Sonderrolle. Darin wird alles erfasst, was mit Löhnen und Gehältern in Verbindung steht. Dies umfasst selbstverständlich auch Sonderzahlungen. Die Konten in der Buchhaltung könnten als Löhne oder Gehälter heißen. Auch die Sozialabgaben werden an dieser Stelle gebucht und abgeführt. 

Fazit 

Die Buchhaltung ist enorm wichtig für den Jahresabschluss. Dieser besteht aus einer Gewinn- und Verlustrechnung und einer Bilanz. Sämtliche Konten der Buchhaltung werden abgeschlossen und es wird ein Endergebnis ermittelt. Auf diese Weise kann der Betrieb Rechenschaft vor seinen Gläubigern ablegen.


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